Zuckerfrei leben!

Der Einstieg in eine gesündere Ernährung war noch nie so schmackhaft.

Ab sofort gibt es in unserem Shop einen natürlichen Zuckerersatz mit ca. 40% weniger Kilokalorien. Er ist zu verwenden wie Zucker, er sieht aus wie Zucker, schmeckt fasst wie Zucker, allerdings ohne bitteren oder kühlen Beigeschmack, aber  er ist aber kein Zucker und hat nur einen sehr geringen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.

Zu kaufen in unserem Shop.



Natürlicher Zuckerersatz - warum?

… ach nee! Das ist doch bloß wieder nur so ein Trend, der uns den Genuss und die Freude am Leben madig machen will!  Was so lecker schmeckt, das kann nichts Schlechtes sein. Unser Gehirn baucht Zucker, sonst werden wir krank, das bestätigt sogar mein Arzt … Ich brauche ab und zu etwas, was mir gut tut! . . So oder ähnlich fallen die meisten Reaktionen auf die neuesten Meldungen der Medien aus.

Irgendwie haben wir uns an die Aussagen gewöhnt, dass wir Zucker zum Leben brauchen, ohne diese Aussage jemals kritisch in Frage zu stellen. Warum auch? Die Werbung bombardiert und täglich mit den trendigen Lebensmitteln, angefangen vom kleinen Hunger bis hin zur fertigen Mahlzeit.

Doch ist Zucker wirklich so harmlos, wie es uns die Werbung vermittelt?

Zucker steckt in nahezu allen Fertignahrungsmitteln und dient insbesondere dort als preiswerter Geschmacksträger. Nachdem viele Jahrzehnte davon ausgegangen wurde, dass Fett zu vermeiden ist, weil Fett durch den hohen Energiegehalt fett machen würde, hat Zucker an vielen Stellen die Position der reduzierten Fettanteilen übernommen.

Doch Tatsache ist leider: wir werden immer fetter.

Inzwischen gibt es unzählige wissenschaftliche Studien, in denen Zucker seine harmlose Position schritt für Schritt verliert. Es wird immer deutlicher, dass Zucker viele negative Auswirkungen auf den Körper hat. Zu den Folgen eines überdurchschnittlichen Zuckerkonsums gehören zum Beispiel:

  • Müdigkeit
  • Depressionen
  • Magen- und Darmprobleme wie Verstopfungen bis hin zu Durchfall, Blähungen
  • Hautkrankheiten und Hautalterung
  • Schlafstörungen
  • Fettleber
  • Konzentrationsschwäche
  • Haarausfall u. v. a. m.

Woran liegt das? Was ist überhaupt dieser uns süchtig machende Zucker?

Zucker ist Nahrungs- und ein Genussmittel zugleich und gehört zu den Kohlenhydraten und wird auch als Saccharose bezeichnet. Er besteht aus zwei Molekülen gleicher oder unterschiedlicher Monosaccharide und wird überwiegend aus Zuckerrohr und Zuckerrüben gewonnen. Oft findet man auch die Bezeichnung Disaccharide.

Die unterschiedlichen oder gleichen Monosaccharide dienen dem Körper in Form von Glucose als Basis für die Energiegewinnung oder Energiespeicherung. Die Energiegewinnung findet in unseren Zellen über die Zellatmung  in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, statt.
Dafür wird zusätzlich zur Glukose, Sauerstoff benötigt. Der genaue chemische Prozess ist für interessierte Leser zu finden unter: https://www.oliverkohlhaas.de/zellbiologie/zellatmung/ oder https://de.wikipedia.org/wiki/Zellatmung.

Zucker stellt für die Ernährung eine hochkonzentrierte Energiequelle dar, wenn da nicht so viele ABER´s wären.


Denn was passiert alles mit Zucker im Körper?

Unumstritten ist der Beleg, dass Zucker bei der Entstehung von Zahnkaries eine nicht unwesentliche Rolle spielt.  Auch unlängst Bekannt wurde die unterstützende Wirkung bei der Entstehung einer Insulinresistenz (z.B. Diabetis-Typ-2).  Doch ab welcher Menge Zucker ist dieser denn nun gesundheitsschädlich? Sind alle Zuckersorten und Zuckernamen, die sonst noch auf dem Markt verfügbar sind, ebenso schädlich? Neben dem bekanntesten Zucker,  dem Haushaltszucker, gibt es zum Beispiel auch Bezeichnungen für „den süßen Geschmack“ wie:

  • Sorbitol
  • Xanthan
  • Dextrin
  • Dextrose
  • Fruchtzucker
  • Kokoszucker
  • Raffinose u.v.a.m.

Anleitungen bzgl. einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gibt es diverse. Eigentlich sollte inzwischen jeder mündige Bürger wissen, dass übermäßiger Konsum dieses weißen Pülverchens kaum absehbare Folgen haben kann. Das blöde an der Geschichte ist, dass wir einen unsagbar taffen Körper haben, der sich über viele Jahrzehnte die permanente Achterbahnfahrt von Insulin und Glykagon gefallen lässt, ehe er vor Erschöpfung zusammen bricht. 

Hinzu kommt die falsche Vorstellung, dass wir mit zunehmendem Alter die Gebrechen halt sowieso bekommen. Alt oder auch älter verbinen wir wie selbstverständlich mit krank oder känker.

Doch es geht auch anders!
Die  bekanntesten Auswirkungen von Zucker, wie die Versteifung unserer Faszien und die damit einhergehenden Beschwerden in Form von Arthrose (tolles Buch hierzu von : Liebscher & Pracht), Diabetes, schlaffes Bindegewebe, Übergewicht, extreme Stimmungsschwankungen, Verfettung der Leber, allgemeine Verdauungsprobleme, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Alzheimer, Müdigkeit, Nierenprobleme … können wir bewusst beeinflussen, indem wir Haushaltszucker so weit wie möglich vermeiden oder noch besser, auf ihn komplett verzichten.

Wie tun Sie das am besten?

  • Meiden Sie Zuckerfallen so oft wie möglich, insbesondere bei  Fruchtsäften, Energy Drinks bzw. alle gesüßten fertigen Getränke oder Gerichte nebst Früchtejoghurt etc.
  • Süßen Sie ihre Speisen nicht mit Haushaltszucker oder Honig und Agavendicksaft, sondern eher mit Obst und Beeren. Falls Sie gar nicht auf mehr Süße verzichten wollen, dann verwenden Sie natürliche Zuckerersatzstoffe.
  • Schauen Sie sich die Inhaltsangaben auf Fertigprodukte der Lebensmittelindustrie genauer an. Sie werden erstaunt sein, wo überall Zucker beigemischt wird.

Es bedarf zwar einige Zeit der Anpassung der Geschmacksnerven, doch Sie werden feststellen, dass selbst Milch durch den Anteil an Milchzucker wieder richtig süß schmeckt. Als Alternative können auch natürliche Zuckerersatzstoffe verwendet werden, die da zum Beispiel wären

 

  • Xylit
  • Erythrit
  • Stevia

Vor allem seien Sie nicht zu streng mit sich selbst, wenn Sie versucht sind, alten Gewohnheiten nachzugeben. Weniger Zucker ist immer noch besser als die gewohnten alten Mengen. Allerdings habe ich es persönlich als leichter empfunden, auf Süßes komplett zu verzichten, da sich die Geschmacknerven dadurch neu orientieren.

Herzlichst Ihre Ente

 

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